Thailand
Bangkok
Nong Khai
Süd-Thailand
Laos
Nordlaos
Indonesien
Java, Bali
Vietnam
Mekong Delta
Mongolei
Schottland
Südwest-England
Irland


Indien:
Südindien,
Zentralindien,
Chhattisgarh
Orissa, Gujarat
Darjeeling,
Sikkim, Varanasi
Kalkutta
Rajasthan
Bangladesch
China:
S
üdwestchina
 

G u i d o s   R e i s e b e r i c h t e

Langkawi
2018
demnächst
England
2017
Schottland 2016
Süd-Thailand 2015/16/17
Schweden Norwegen
 2015
Irland 2014
Laos 2013
Slowenien Kroatien
2013
Bangladesch
Febr. 2012
Mongolei
Aug. 2011
Indonesien
Java Bali
2001 - 2012
Indien
2003 - 2011
Singapur
2010
Vietnam 2008
Mekong Delta
China
2007
Veloland
Schweiz
demnächst
Das Massaker
H u n g e r
Die unfairen
und nicht nachhaltigen Geschäfte 
Schweizer Grosskonzerne
Bush
Irak Krieg

Unterwegs
mit Beate

Die unfairen und nicht nachhaltigen Geschäfte Schweizer Grosskonzerne wie
Glencore, Nestlé, Syngenta
Novartis, UBS, Credit Swiss, etc.

Reiseberichte aus Indien, Bangladesch, China , Thailand, Java, Bali, Singapore, Vietnam, Mongolei, Laos,
Irland, Schottland, Norwegen, Schweden, Südwest-England etc.

B e r n a d e t t e   u n d   G u i d o

Wir beide laden dich ein, mit uns zusammen, eine kleine virtuelle Reise zu unternehmen. Es würde uns sehr freuen wenn du uns etwas begleiten könntest, auf unseren Entdeckungsreisen. Erlebe mit uns was asiatische Gastfreundschaft, Wärme und Herzlichkeit bedeuten kann. Leider aber begegnet  uns auf unseren Reisen ebensoviel Armut, Hunger Elend und Menschliches Leid hautnah.
 

Die Neugier auf Fremde Länder und Kulturen, zu Wissen was hinter dem Horizont ist, interessierte meine Frau Bernadette und mich immer schon. Unser Ziel ist es, das Reisen als Bereicherung und Faszination zu erleben und nicht nur als Entspannungsferien. So wirkt sich das Reisen als eine Art Lebensschule aus.

Einige Infos zum Nachdenken

Der diesjährige Welthunger-Index 2018 offenbart eine beunruhigende Kluft zwischen den tatsächlichen Fortschritten bei der Bekämpfung von Hunger und Unterernährung und jenen, die zu deren Beseitigung und zur weiteren Linderung menschlichen Leids erforderlich wären.

http://www.globalhungerindex.org/2018

 

«Rohstoff – Das gefährlichste Geschäft der Schweiz»
Mit diesem brisanten Buch durchleuchtet die Erklärung von Bern (EvB) erstmals die Rolle von Schweizer Unternehmen im boomenden Rohstoff-Business und die globale Bedeutung der Rohstoffdrehscheibe Schweiz. Sie berichtet über die Hintergründe und Opfer, erklärt die Funktionsweise des Rohstoffhandels und die Konflikte in den Herkunftsländern, zeigt Alternativen und stellt Forderungen. Diese exklusive Recherche eines wirtschaftspolitischen Schlüsselthemas wird zu reden geben.
zum Buch

Dieser Bonus schlägt alles: Brady Dougan von der Credit Suisse erhält 70,9 Millionen Franken. Die Summe wird in Aktien ausbezahlt. Sie stammen aus einem speziellen Bonustopf, den die Bank für die Manager über die letzten fünf Jahre gefüllt hat.
Zusammen mit den 19,2 Millionen Gehalt für 2009 kassiert Brady Dougan in diesem Jahr also 90,1 Millionen Franken, umgerechnet ca. 60 Millionen Euro.

 

Finanz Gott ( Teufel ? ) Dougan

Vasella verdiente 2008, in mitten der Weltwirtschaftskrise, sage und schreibe
40.344 Millionen SFr. umgerechnet 26.5 Millionen Euro,
720 x mehr als der Mitarbeiter mit dem tiefsten Lohn bei Novartis.
Vasella  spielt Gott! oder sollte man eher sagen den Teufel?
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier!

Das Massaker an Millionen Menschen durch Unterernährung ist und bleibt der grösste Skandal zu Beginn des dritten Jahrtausends. Eine Absurdität und eine Schande, die durch keinen einzigen Vernunftgrund gerechtfertig und von keiner Politik legitimiert werden können.
Es handelt sich um ein immer wieder von Neuem begangenes Verbrechen!
Ein Kind das heute an Hunger stirbt wird ermordet!!
jede 3 Sekunden wird demzufolge ein Kind
e r m o r d e t!


Guidos Reiseberichte

 Letzte Aktualisierung am  16.10.2018 10:04:28 

Webmaster Guido Moscatelli - Wetzikon Schweiz - gmzhch@gmail.com

Verbot der Spekulation mit Nahrungsmitteln scheitert.

Investoren können die Preise für Grundnahrungsmittel künstlich in die Höhe treiben. Darunter leiden müssen die Ärmsten. Trotzdem will der Nationalrat der reichen Schweiz dieses Geschäft weiterhin tolerieren.

Die neue Vorherrschaft ( Apartheid ? ) findet Nahrungsmittelspekulation unproblematisch: Die SVP-Nationalräte Ulrich Giezendanner (SVP-AG), Adrian Amstutz (SVP-BE), Max Binder (SVP-ZH), Pirmin Schwander (SVP-SZ), Verena Herzog (SVP-TG) und Jean-Francois Rime (SVP-FR) diskutieren nach der Rede von Ulrich Giezendanner im Nationalrat. (19. März 2015) Bild rechts: Peter Klaunzer/Keystone

Es gibt Politiker in unserem Land, welche den Ärmsten dieser Welt, mit einem Lachen im Gesicht, die kalte Schulter zeigen. 

 

Die Ungleichheit in der Welt wächst immer schneller. Laut Hilfsorganisation Oxfam wird das reichste Prozent der Weltbevölkerung schon im kommenden Jahr mehr besitzen als die restlichen 99 Prozent.

Ein Prozent der Weltbevölkerung wird 2016 mehr Vermögen angehäuft haben, als die restlichen 99 Prozent zusammen. "Die soziale Ungleichheit wächst schockierend schnell", heißt es in einem Bericht der britischen Aktivistengruppe Oxfam zur Vermögensverteilung auf der Welt (PDF).

In Indien habe sich die Zahl der Milliardäre in den vergangenen zehn Jahren verzehnfacht, begünstigt durch ein höchst regressives Steuersystem. Außerdem würden die Reichen ihre Verbindungen in die Regierung ausnutzen. Die Ausgaben zur Armutsbekämpfung würden hingegen auf "bemerkenswert niedrigem Niveau verharren", kritisiert Oxfam.

Webmaster Guido Moscatelli - Wetzikon Schweiz - gmzhch@gmail.com