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Süd Thailand 2015
Teil 3 Khao Lak / Krabi

Guidos Reiseberichte
 

Teil 1: Krabi

Teil 2: Khao Sok NP

Teil 3: Khao Lak / Krabi


Nach vier Nächten am Rande des Khao Sok NP fahren wir weiter nach Khao Lak. Dort bleiben wir vier Nächte im Moracea by Khao Lak Resort. Es liegt am südlichen Ende vom Khao Lak. Der Strand ist sehr schön und man kann sehr ausgedehnte Spaziergänge unternehmen.

 
Nur 5 Fahrminuten von unserem Resort entfernt befindet sich das Hauptquartier des Khao Lak Lamru NP. Der eine Teil erstreckt sich zwischen Highway und Meer, der andere ins Landesinnere. Für eine Wanderung über gut 1,5 Kilometer führt ein toller Weg zu einer kleinen Bucht am Meer, den Haad Lek oder Small Sandy Beach. Gute Schuhe und Badsachen nicht vergessen. Es gibt dort sogar einen kleinen Kiosk mit Getränke und Eis
 
 
Für unser letzten 2 Nächte Fahren wir zurück zur Noppharat Thara Beach zum Small Hotel Krabi. Unterwegs machen wir zuerst einen Abstecher zu einem kleinen Natur Park mit einem 2 km langen Trial. Leider mussten wir in der Hälfte umkehren, da der Weg nicht Unterhalten wird.
 
 
Im Städtchen Phangnga findet gerade eine grosse Messe statt. So können wir einige Einkäufe tätigen und etwas gegen den Hunger unternehmen.
 
 

Von Phangnga fahren wir eine kurze Strecke Richtung Phuket. Links auf der 4144 geht es weiter bis zum Tha Dan Pier. Hier mieten wir uns ein Longtail Boat für 2 Stunden um den Ao Phang Marine NP zu besuchen. Zuerst wollten sie für diese 2 Stunden 2000 Bath doch mein Gebot lag bei 1000 Bath. Schliesslicht einigten wir uns auf 1200 Bath. Etwa 80 % des Parks besteht aus Wasserfläche der Andamanensee, etwa 42 große und kleine Inseln gehören zum Park, wie zum Beispiel die berühmten Inseln Khao Phing-Kan, wörtlich schiefer Felsen und Khao Ta-Pu wörtl. Nadelfelsen, auch Ko Ta-Pu, Nadel-Insel), die als „James-Bond-Insel“ weltberühmt geworden ist.Diese teils bizarr geformten Kalksteininseln sind mit einem Gewirr von Kletterpflanzen und Büschen überzogen und meist unbewohnt. Einige erheben sich steil und schroff aus dem Wasser, andere erscheinen buckelig oder gezackt. Alle zusammen bilden sie ein wirklich beeindruckendes Naturschauspiel. Auf einigen der Inseln gibt es beachtliche Sehenswürdigkeiten wie etwa auf Khao Khian, wo prähistorische Steinbilder auf den Klippen zu besichtigen. Auf einen Besuch  der völlig überlaufenen Panyi Insel, wo sich ein auf Stelzen gebautes moslemisches Fischerdorf befindet und  die Phanak Insel mit ihren schönen Höhlen die per Kanu besichtigt werden können verzichten wir.
 

Wir geniessen die Noppharat Thara Beach mit ausgedehnten Spaziergängen und geniessen auch das rege treiben am Pier. Unser Upgrade Zimmer mit Poolanschluss geniessen wir natürlich ebenso.

 

Am letzten Morgen machen wir noch ein Spaziergang bis ans ende der Ao Nang Beach wo wir eine Horde Affen beobachten. Zum Abschied Essen wir noch an der Noppharat Thara Beach in unserem Lieblings Restaurant dem A one.
 

 

Da unser Flug erst am Abend starte mieten wir uns in Krabi noch einmal ein Longtail Boot wie Eingangs erwähnt.
An unserem letzten Nachmittag, bevor wir am Abend zu Flughafen weiterfahren, mieten wie uns noch einmal für 2 Stunden ein Longtail Boot (1000 Bath ) um zuerst den Mangrovenwäldern entlang zu schlendern und später von einer anderen Fischfarm aus einen Spaziergang, auf der von Moslems bewohnten Insel Klo Klang durch ein Dorf, das aus lauter Stelzen-Häusern besteht und deren Bewohner sehr freundlich sind. Zurück in der Stadt begeben wir uns etwas Flussabwärts an der schönen Promenade entlang, und beobachten an einem ruhigen Ort das Treiben auf dem Fluss. Auf der Gegenüberliegenden Seite des Flusses sehen wir die Rückseite der Insel Klo Klang. Hier gibt es Longtail-Fähren für die Bewohner dieser Insel und ihre Mopeds.
 

 

Unser Fazit für ersten Besuch im Süden von Thailand fällt durchaus positiv aus. Da wir bis jetzt eher etwas abseits der üblichen Touristenströme unterwegs waren, was ich mir wegen meiner gesundheitlichen Einschränkung nicht mehr zutraue und wir auch keine Wasserratten sind, waren unsere Erwartungen nicht sehr Hoch. Doch auch hier ist es ohne grossen finanziellen Abenteuern möglich, seinen eignen Weg zu gehen, für diejenigen wie wir die das vorziehen. Mit einem Mietwagen, einem Reiseführer und dem mieten von Longtail Booten fühlten wir uns wohl. Die Vorteile sind ja auch nicht zu verachten, wie viele gute Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Was wir aber schon sehr vermissen ist die warme Herzlichkeit der Thais hier, die den Einheimischen hier wegen der grossen Anzahl der Touristen  verständlicher weise  etwas abhanden gekommen ist.

 

Zum Schluss noch etwas zum Autofahren. Wir hatten keine Probleme mit einer guten Strassenkarte und ohne Navi unsere Ziele zu finden. Der Verkehr hier hält sich in Grenzen. Auf den Nationalenstrasse ist vor allem den Mopeds grosse Aufmerksamkeit zu schenken die teilweise links und rechts vorbei brausen. Eine defensive Fahrweise ist aber sicher angebracht und ein Fahrzeug mit einem Automatik Getriebe erleichtert das Fahren ebenfalls

 

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Letzte Aktualisierung am  01.06.2017 16:31:41