G u i d o s  R e i s e b e r i c h t e


 

M o n g o l e i  2 0 1 1
T e i l  10

Bücher + DVD Tipps

Guidos Reiseberichte
 

T e i l   1
Einleitung

T e i l   2
Reiseverlauf
T e i l   3
Ullan Bator, Terelji, Buren Khaan
T e i l   4
Amarbayasgalant, Uran Togoo
T e i l   5
Ogi Nuur, Karakorum, Tuvkhun
T e i l   6
Zeltcamps Orkhon + Boorog Tal
T e i l   7
Wüste Gobi
T e i l   8
Lammergeyer- Tsaggan Canyon
T e i l   9
Infos
zur Reise
T e i l   10
Bücher + DVD Tipps
Im weiten Süden der Mongolei, in der unwirklichen Landschaft der Wüste Gobi, kommt ein kleines, weißes Kamel zur Welt. Die Mutter, geschwächt und verstört von der schmerzhaften Geburt, verstößt ihr Junges. Ohne die nahrhafte Muttermilch scheint das Kalb dem Tod geweiht. In ihrer Not erinnern sich die Hirtennomaden an ein uraltes Ritual: Ein Musiker aus der fernen Stadt soll mit den magisch-himmlischen Klängen seiner Geige die Kamelmutter zum Weinen bringen und so ihr Herz erweichen. Das Wunder geschieht: Die Mutter bricht in Tränen aus, ihr Junges darf säugen und ist gerettet.

DVD

Ein Versprechen, eine alte, zerstörte Pferdekopfgeige und ein verloren geglaubtes Lied führen die Sängerin Urna in die Äußere Mongolei zurück. Ihre Großmutter musste einst ihre geliebte Geige in den Wirren der chinesischen Kulturrevolution zerstören. Auf dem Geigenhals war das uralte Lied der Mongolen, „Die zwei Pferde des Dschingis Khan“, eingraviert. Nur Hals und Kopf der Geige überlebten den Kultursturm. Nun ist es an der Zeit, das Versprechen, das Urna ihrer Großmutter gab, einzulösen. Angekommen in Ulaanbaatar bringt Urna die noch erhaltenen Teile der Geige – Kopf und Hals – zu Hicheengui, einem bekannten Pferdekopfgeigenbauer, der dem alten Instrument einen neuen Körper bauen soll. Danach bricht Urna ins Hinterland auf, um dort die fehlenden Strophen des Lieds zu suchen. Doch sie wird enttäuscht. Keiner der Menschen, denen sie auf ihrem Weg begegnet, scheint die alte Weise der Mongolen noch zu kennen.

 

In der endlosen Weite der mongolischen Landschaft führt eine fünfkpöfige Nomadenfamilie ein Leben fernab der Zivilisation. Nach alter Tradition leben sie von der Schafzucht und im Einklang mit der Natur. Bei einem ihrer Spaziergänge findet die sechsjährige Nansa in einer Felsenhöhle einen kleinen, schwarzweigefleckten Hund, den sie Zochor nennt und mit nach Hause nimmt. Statt den Hund wieder auszusetzen, wie es der Vater verlangt, wird er ihr treuer Begleiter. Doch eines Tages verliert sie in der Steppe seine Spur und begegnet bei ihrer Suche einer alten Nomadin, die ihr die bewegende Legende von der Höhle des gelben Hundes erzählt.

DVD

Die junge Schafzüchterin Tuya muss ihren behinderten Mann Batoer und zwei Kinder versorgen und dafür Wasser aus einem 15 Kilometer entfernten Brunnen holen. Als sie sich verletzt, sucht sie auf Anraten der Schwägerin einen Mann. Bedingung vor der Scheidung: Der Neue muss den alten Ehemann mitversorgen. Mit einem durch Erdöl reich gewordenen Klassenkameraden, den Tuya 17 Jahre nicht gesehen hat, scheint sich eine vernünftige Lösung anzubahnen. Doch Batoer macht ihr einen Strich durch die Rechnung.

DVD

Alle Regionen der Mongolei auf 408 Seiten - 28 Regionalkarten und Stadtpläne - Ausführliche Reisetips von A bis Z - Die wichtigsten Reiseinfos im Überblick - Umfangreiche Informationen zu Kultur, Geschichte, Flora und Fauna - Umfassende Hinweise für Individualtouristen - Mehr als 150 Farbfotos.
Dieser Reiseführer gibt zahlreiche Informationen zur Vorbereitung einer Reise in die Mongolei.Tips zu Unterkünften und Versorgungsmöglichkeiten auch in entlegenen Regionen ermöglichen einen unvergeßlichen Aufenthalt. Eine Reise in die Mongolei verspricht die Begegnung mit unberührter Natur und der Gastfreundschaft der Mongolen. Die lebendige Hauptstadt Ulan Bator fasziniert durch ihre Kontraste aus Tradition und Moderne, im Norden und Westen der Mongolei laden atemberaubende Berglandschaften zu Wanderungen oder Reittouren ein. Im Süden und Osten gibt es neben den vielfältigen Landschaften der Gobi Hochsteppen, bizarre Felsformationen, erloschene Vulkane und riesige Sanddünenfelder zu entdecken. Und überall finden sich Spuren der jahrtausendealten Geschichte des Landes.

Mongolei: Unterwegs im Land der Nomaden

Im Anfang ist der Traum. Aber davon darf keiner erfahren, weder die guten noch die schlechten Träume dürfen bekannt werden. So beginnt die Geschichte, die ein tuwinischer Junge aus der Mongolei erzählt. Er erzählt von seiner Liebe zur Großmutter, von seinem Hund Arsylang, von seinen Träumen und Hoffnungen. Galsan Tschiang läßt in diesem Roman seine Kindheit lebendig werden, das Leben eines tuwinischen Nomadenvolkes in der Steppe der Mongolei, den Überlebenskampf der Familie, das Auseinanderbrechen der alten Strukturen und Traditionen

Der blaue Himmel: Roman (suhrkamp taschenbuch)

Der kleine Dshurukuwaa, ein kluger und aufgeweckter Junge vom Stamm der Tuwa, lebt zusammen mit seinen Eltern im kargen Altai-Gebirge. Schon früh spürt das jüngste Kind einer mongolischen Nomadenfamilie, daß er zum Schamanen berufen ist. Tief verwurzelt mit der grauen Erde und verbunden mit dem mächtigen Himmel, verbringt der Junge die ersten Kinderjahre mit unbeschwertem Träumen und Entdecken seiner Umgebung und seiner Kräfte. Doch diese hellen Tage nehmen ein jähes Ende, als Dshurukuwaa die elterliche Jurte verlassen muß und in die Schule im Kreiszentrum gebracht wird. Es ist die Zeit der politischen Anlehnung der Mongolischen Volksrepublik an die Sowjetunion, und die neugegründete Schule soll nun auch dem Achtjährigen modernes Wissen vermitteln.

Die graue Erde: Roman (suhrkamp taschenbuch)

Vor knapp vierzig Jahren plagte sich ein tuwinischer Germanistikstudent in Leipzig mit den Tücken der deutschen Sprache – um seine Mühen wenige Jahre später in der Erzählung «Wie ich Deutsch lernte» in ebendieser Sprache zu beschreiben. Die fremden Wörter scheinen ihm «scheuer als die Wildpferde in den Mongolensteppen. Vor allem die Substantive ähneln verteufelt den windgeilen Stuten, die an der Spitze der Herde hin und her tänzeln. Jedes hat so etwas wie ein Fohlen bei sich, den Artikel. Und ein Fohlen, so muss man wissen, ist schlüpfrig wie ein Fisch.» Dieser Erzählung folgten andere, und ihr Autor, Galsan Tschinag, schreibt in der widerspenstigen deutschen Sprache seit langem auch Gedichte und Romane. Mit Erfolg: Seine Bücher erschienen zum Teil in mehreren Auflagen, 1992 erhielt er den Chamisso-Preis, im deutschsprachigen Raum ist er häufig auf Lesereise.

Der weiße Berg: Roman (suhrkamp taschenbuch)

Nach zwei Jahren in der Hauptstadt der Mongolei, Ulanbaataar, zog Louisa Waugh in das kleine Dorf Tsengel im äußersten Westen des Landes. Dort lässt sie den Leser an einem langen harten Winter und einem Dürre-Frühling teilhaben. Den üppigen Sommer verbringt sie bei den Nomaden in den Bergen, um im goldenen Herbst wieder ins Dorf zurückzukehren, wo sie bis in den Winter hinein bleibt. Durch ihre Beschreibung kann man Freude und Feindschaft, das raue Wetter, den Umgang mit Tieren, Tod und Einsamkeit miterleben und mitfühlen. Diese Schilderung ist so lebendig und einladend, dass der Leser sich um das Wohlergehen der Dorfbewohner und Nomaden zu sorgen beginnt und an ihrem Schicksal Anteil nimmt.

Hohe Berge, tiefe Täler, weites Land

 

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Reiseverlauf
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 Letzte Aktualisierung am  01.06.2017 16:23:33 

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