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Laos 2013
Teil 6 Luang Prabang

Guidos Reiseberichte
 

Von Luang Prabang nach Muang Sing

4 x 4 Tour zu den Bergvölkern 1

4 x 4 Tour zu den Bergvölkern 2

Muang Sing

2 Tage auf dem Mekong

Luang Prabang Ein Ende mit Schrecken

Der Kuang Si Wasserfall befindet sich in einem Dschungelpark, der ungefähr 32 km westlich der Stadt Luang Prabang liegt. Er ist ein reizvoller Wasserfall und die liebliche exotische Landschaft mit vielfarbigen üppigen Pflanzen in dessen Umgebung verleiht dem ganzen seine spezielle Note. Dieser breite mehrstufige Wasserfall stürzt über den Kalksteinfelsen hinab und das kühle Wasser formt an Felsenfüssen viele kleine türkisfarbene Wasserlöcher, in denen man gemütlich schwimmen kann.

 
 

Zu diesem Park gehört auch noch eine Bärenauffangstation in der zurzeit 18 Bären leben. 17 Kragenbären und ein kleiner Vetter, der Malaienbär. Sie haben es gut hier. Bäume zum Klettern, einen kleinen Spielplatz, Schatten, viel Platz zum Herumtollen und genug Futter. Aber die Umstellung ist schwer. Viele Tiere kommen völlig verängstigt hier an nach den Jahren in klitzekleinen Käfigen fürchten sie die Freiheit, viele wagen nicht einmal, die Füsse auf den Boden zu setzen. Nicht alle sind rehabilitierbar. Bären sind sensibel.
 

 

Auf dem Weg dorthin kann man Minderheitendörfer besuchen, die aber schon sehr auf Touristen eingestellt sind.

 
 

Da der Morgenmarkt von Luang Prabang direkt vor unserem Hotel beginnt, besuche ich diesen jeden Morgen. Weil in Laos alles gejagt wird was sich bewegt und diese Tiere auf den Markt zu Kauf angeboten werden dort Kröten, Eichhörnchen, Ratten etc. zum Essen und oder für die Küche zu Hause zu Kaufen angeboten

 
 
 

Tagswanderung
Zuerst werden wir zum mit dem Auto zum „Elephant Village“ gefahren. Dort überqueren wir den mit dem Wassertaxi den Nam Khan. Auf der 4-stündigen Wanderung besuchen wir als erstes das Theung village (Khamu). Die Khamu sind bereits vor einigen Jahrhunderten aus Kambodscha in Laos eingewandert. Zuerst besuchen wir die Schule. In der 1. + 2 Klasse ist das Schulzimmer noch voll doch um so höher die Klasse um so weniger Schüler gibt es hier. Das heisst, viele Schüler verlassen die Schule ab der 3 Klasse schon wieder, da sie den Eltern bei der täglichen Arbeit helfen müssen.
Am Nachmittag besuchen wir noch ein Dorf der Hmong. Traditionell sind die Männer und ihre ältesten Kinder für die Nahrungsbeschaffung zuständig. Dazu gehen sie entweder jagen, oder betreiben Landwirtschaft. Bei unserem Besuch treffen wir einen Mann mit einem ca. 1 m langen lebenden Waran an, den er soeben gefangen hat. Am liebsten hätte ich diesen freigekauft doch ich bin ja als Gast hier, und so halte ich mich zurück.
Ausser Näharbeiten müssen sich die Frauen um die vorhandene Tiere kümmern. Weiterhin müssen sie alle anfallenden Arbeiten erledigen, die ihnen von ihren Männern oder engeren Verwandten aufgetragen werden.
Der schöne Wasserfall am ende dieser Tour hat ab ca. Mitte Februar kein Wasser mehr.
Mit dem Wassertaxi und dem Auto geht es zurück nach Luang Prabang.
Wir freuen uns auf einen letzten Bummel durch den Nachtmarkt und auf ein besonders feines Nachtessen. Doch alles sollte ganz anders kommen.

 
 

Von Luang Prabang nach Muang Sing

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 Letzte Aktualisierung am  01.06.2017 16:21:19 Webmaster Guido Moscatelli - Wetzikon Schweiz - gmzhch@gmail.com