Irak Krieg und neue Horrormeldung von Bush  


"Jede Waffe, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel läuft, jede Rakete, die abgefeuert wird, bezeichnet letztendlich einen Diebstahl an denen, die hungern und
nicht gespeist werden, an denen, die frieren, und keine Kleidung bekommen."
Präsident Dwight D. Eisenhower 16. April 1953

 

Der Irak hat von der Invasion im Jahr 2003 bis heute 2013

1,5 Millionen Todesopfer durch direkte Gewalteinwirkung zu verzeichnen.

18.05.2012

Der "Krieg gegen den Terror" hat allein im Irak, Afghanistan und Pakistan zu 1,7 Millionen Todes-Opfern geführt. Das ist das Ergebnis des IPPNW-Reports "Body Count - Opferzahlen nach zehn Jahren Krieg gegen den Terror". "Präzisionswaffen ändern nichts am hohen Prozentsatz getöteter Zivilisten in asymmetrischen Kriegen", erklärt IPPNW-Vorstandsmitglied Dr. Jens Wagner. Der Einsatz von Phosphorbomben, Streumunition, DIME- und Uranmunition sowie das brutale Vorgehen der Besatzungstruppen zum Beispiel in Fallujah und Basrah zeigten das unmenschliche Gesicht des Krieges.

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Zivilisten fliehen am Sonntag vor schweren Kämpfen zwischen der irakischen Armee und der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Al-Zinjili, west Mossul (Irak).

Bilder Reuters
Irak-Krieg 2008/2009

«Sie öffnen das Tor zur Hölle!», mit diesen Worten warnte der Sekretär der Arabischen Liga, Abu Massa, die USA, als sie im März 2003 dem Irak den Krieg erklärten. Ein Krieg, der offiziell nach 20 Tagen zu Ende war. Die irakischen Streitkräfte kapitulierten, nachdem US-Truppen Bagdad gestürmt hatten. Doch das «Tor zur Hölle» liess sich nicht mehr schliessen. Die Mehrheit der irakischen Bevölkerung akzeptierte die USA und ihre Koalitionskräfte als Besatzungsmacht nicht. Ein brutaler Bürgerkrieg brach aus. Ruhe brachten dem Land weder die Wahl eines neuen Parlamentes, noch die Hinrichtung Saddam Husseins.

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Abscheulicher Tatsachenbericht Teil 1 und 2

 

 

Iraker töten macht Spaß - unzensiert
 

Alltag in Bagdad, US-Soldaten ermorden Irakische Zivilisten auf brutale Art und Weise...

 
Juli 2007, ein Vorort von Bagdad. Eine Gruppe von Männern schlendert eine ruhige Straße entlang. Zwei Apache-Hubschrauber der US-Armee kreisen über ihnen und filmen mit den Bordkameras die Szenerie. Ein Fadenkreuz nimmt die Männer ins Visier. Sie stehen beieinander, unterhalten sich, einer telefoniert offensichtlich mit seinem Handy. Dann bricht unten am Boden die Hölle los, Gewehrsalven donnern in die Gruppe, Staub wirbelt auf, die Männer fallen um wie Pappfiguren. Einer flüchtet, stolpert, krabbelt in Deckung. Die Geschosse explodieren überall und treffen schließlich auch seinen Körper. Nach dem Massaker hört man über den Pilotenfunk Gelächter. "Nett", sagt einer immer wieder. "Oh, yeah, schau' dir die toten Bastarde an."
 

Als der hemdsärmelige Ex-Gouverneur von Texas Anfang des neuen Jahrtausends nach einer fragwürdigen Fortsetzung der Wahlschlacht im Obersten Gericht als Präsident der einzig verbliebenen Supermacht ins Weiße Haus einzog, handelte er sich rasch den Ruf eines der faulsten US-Staatschefs ein. Der Golfplatz hatte mehr Anziehungskraft als das Oval Office, Holzhacken auf dem Latifundium fand er anregender als lange Lektüre. Entsprechende Witze kursierten zuhauf.
Der Terror des 11. September 2001 und die Entschlossenheit, mit der seine Regierung die "Feinde" zu bekämpfen gedachte, machte den 43. Präsidenten der USA zum beliebtesten: 91 Prozent Zustimmung von einer völlig verschreckten Nation, die weder die spalterische Rhetorik ("Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns"), noch die immer massivere Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten und lange auch nicht den auf einem Lügengebäude basierenden Irak-Krieg hinterfragen mochte.
Im Irak geben die USA monatlich zwölf Milliarden Dollar aus und verloren bisher mehr als 4000 Soldaten.
Heute ist der 62-jährige George Walker Bush nicht nur die gegen Ende der Amtszeit übliche lame duck (lahme Ente), sondern eine "tote Ente", auf ihn hören will kaum jemand mehr. Mit ihm gesehen werden auch nicht. Ganze 14 Sekunden dauerte ein Treffen zwischen dem Spross aus der Bush-Dynastie und seinem potenziellen republikanischen Nachfolger McCain.

Nach einem Autobombenanschlag im Juli nahe Bagdad: Die Gewalt im Irak nimmt zu

Die Gewalt im Irak nimmt deutlich zu:

Im Juli 2012 starben 325 Menschen durch Anschläge und Bomben - dies ist die höchste Opferzahl seit zwei Jahren.

Im vergangenen Monat wurden 241 Zivilisten, 40 Polizisten und 44 Soldaten getötet und nahezu 700 Menschen verletzt, teilte das Gesundheitsministerium in Bagdad mit. Allein am 23. Juli wurden bei Angriffen und Anschlägen in 19 irakischen Städten 113 Menschen getötet und 250 verletzt.

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Kritik am Irak-Krieg lebensgefährlich?

Wurden Soldaten ermordet, die den Krieg kritisierten, um eine Warnung auszusenden?
Zwei Soldaten, die einen Artikel für die NY Times verfassten, welcher dem Petraeus-Report widerspricht, starben bei einem seltsamen Unfall, während einem weiteren Soldaten in den Kopf geschossen wurde - auf eine Weise, die an den
Pat-Tillman-Fall erinnert.

War dies nur ein Unfall oder eine weitere Vertuschung im Stil der Ermordung von Pat Tillman? Wurde eine Warnung ausgesendet an andere Soldaten,
welche in Erwägung ziehen, sich gegen den Krieg auszusprechen?

 


„Bush ist der schlechteste Präsident, den die Vereinigten Staaten jemals hatten“,
sagte Pink.

Leider hat sie recht.

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N e w s
Ergebnisse zu Bush

Die Nachrichtenagentur Reuters hat ein umfangreiches
Multimedia-Special
zum 5. Jahrestag des Irak-Krieges
zusammengestellt. Natürlich enthält es viele Videos, auch von Interviews mit den Reuters-Reportern, sowie Karten, Statistiken und Hintergründen. Am beeindruckendsten sind jedoch die Fotos - schockierend,
bewegend, monumental
Fünf Jahre Irak-Krieg: Die Bilanz
Seit Beginn des Irak-Kriegs kamen mehrere hunderttausend Iraker und mindestens 3.990 Angehörige der US-Streitkräfte ums Leben. Die amerikanischen Steuerzahler hat der Einsatz bisher fast 500 Milliarden Dollar (320 Milliarden Euro) gekostet
Die Presse

Reuters: Fünf Jahre Irakkrieg - die eindrucksvollsten Fotos
Die Presse

Chronologie: Festgefahren im Irak
Die Presse

 

Die irakische Regierung und die Weltgesundheits-organisation schätzten die Zahl der im Krieg getöteten Iraker im Januar auf zwischen 104.000 und 223.000. Das Wissenschafts-magazin "The Lancet" hatte allerdings schon im Juli 2006 hochgerechnet, dass es rund 655.000 getötete Zivilisten geben müsse. Diese Berechnung schloss indirekte Kriegsfolgen wie mangelnde medizinische Versorgung
und Mangelernährung mit ein.

5 Jahre Irak - Krieg sind 5 Jahre zuviel

Heute, vor 5 Jahren, begann der völkerrechtswidrige Krieg der willigen Koalition gegen den Irak. Was für Gründe auch immer vorgehalten haben mögen, dieser Krieg ist wie viele Kriege nicht nur völlig sinnlos sondern auch illegal.Die feinen Herrschaften wissen wohl nicht, dass Gewalt nur noch mehr Gewalt nach sich zieht - oder etwa doch?
Wenn mensch sich die Überwachungsgesetze und deren Umsetzungen, insbesondere in den VSA, anschaut, bekommt mensch eher den Eindruck, als sei dies schon mit eingeplant gewesen. Überall wurden auch neue Gefängnisse gebaut, in den VSA sitzen nunmehr 1 % der Bevölkerung hinter Gittern - mehr als sonst wo auf der Welt.

Bush verbietet Hilfe für arme Kinder
4.10.07

US-Präsident Bush hat mit seinem Veto ein Gesetz gekippt, das vier Millionen Kindern aus ärmlichen Verhältnissen eine Krankenversicherung gesichert hätte.
Demokraten rechneten Bush vor, ein Monat Krieg im Irak und Afghanistan würde genau so viel kosten
wie ein Jahr Sozialversicherung für vier Millionen Kinder.

 hier mehr zu Bush und Tabak kämpften gegen arme Kinder
 

9. Oktober 2007    Studie: al-Qaida profitiert vom Krieg gegen den Terror

London - Der sogenannte Krieg gegen den Terror hat einer britischen Studie zufolge der Organisation
al-Qaida Auftrieb gegeben. Die von den USA geführte Offensive gegen Islamisten nach den Anschlägen vom 11. September in den USA stehe zudem vor dem Scheitern, sagte der Autor der Studie, Paul Rogers vom Forschungsinstitut Oxford Research Group. Vor allem der Einmarsch der USA in den Irak sei ein "desaströser Fehler" gewesen, führte der Professor aus. Das Land sei damit zu einer wichtigen Region für die Ausbildung von Aufständischen geworden. Der Bericht empfiehlt ein "grundlegendes Umdenken". So müssten die Wurzeln des Extremistennetzwerks al-Qaida untersucht und systematisch untergraben werden. Der Bericht forderte den sofortigen Abzug aller ausländischen Truppen im Irak sowie ein intensives diplomatisches Engagement in der Region. Auch in Afghanistan müssten die militärischen Aktivitäten zurückgefahren werden, forderte Rogers. Sollte der notwendige Kurswechsel nicht erfolgen, "könnte der Krieg gegen den Terror noch Jahrzehnte andauern", hieß es in dem Bericht. rtr

Im Krieg funktionieren, danach reflektieren

Nach seiner Rückkehr wird er derjenige sein, der am härtesten von allen Dreien mit der US-Regierung zu Gericht geht. Er kritisiert, dass die amerikanische Firma KBR - ein Ableger des Konzerns Halliburton, der jahrelang von US-Vizepräsident Dick Cheney gemanaged wurde – an diesem Krieg viel Geld verdient, angefangen bei den 25 Dollar, die KBR den Soldaten für ein Essen im Styroportablett abknöpft. Während des Krieges hat Zack einfach nur funktioniert. „Wir sind kein verdammtes Friedenscorps, wir waren im Irak für Öl und Geld"
Zack Bazzi

Der tägliche Horror des Irak-Krieges

Der Sender DMAX zeigt den preisgekrönten Dokumentarfilm „War Tapes". Amerikanische Soldaten haben das Filmmaterial im Irak-Krieg selber mit Digitalkameras gedreht.
Ihr Tagebuch ist ein erschütterndes Plädoyer gegen den Krieg.

Dokumentation fast bis zur Unerträglichkeit

Dieser Film ist ein psychologisches Lehrstück über den Krieg, und es grenzt an ein Wunder, dass ihn die US-Army freigegeben hat. Angeblich fielen der Zensur nur einige Szenen aus der berüchtigten Schlacht von Fallujah zum Opfer. Sie zeigten bis zur Unkenntlichkeit verstümmelte Leichen von Aufständischen. Bilder, von denen Regisseurin Deborah Scranton sagt, sie hätte sie möglicherweise sogar freiwillig herausgeschnitten: „Du willst nicht so weit gehen, dass es für die Zuschauer unerträglich wird.
Auch so führt der Film seine Zuschauer an eine Grenze. In einer Szene inspizieren die Soldaten ein Stück Straße, auf dem ein Selbstmörder sich in seinem Auto in die Luft gesprengt hat. Der Asphalt ist dunkelrot vor Blut. Nüchtern und mit unbeteiligter Miene erklären die Männer, dass am Boden noch Reste eines Unterleibes kleben.
Es ist ihre Strategie, zu überleben. In dem Maße, in dem die Soldaten versuchen, sich von den Ereignissen zu distanzieren

 

V i  d e o

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26. Mai 2007

Bush unterzeichnet Gesetz

Weitere 100 Milliarden Dollar für Irak-Krieg
MIT DIESEM GELD KÖNNET DER WELTHUNGER FÜR GANZE 4 JAHRE BESIEGT WERDEN!
IN WAS FÜR EINER WELT LEBEN DEN WIR EIGENTLICH?

Der US-Präsident hält an seiner Strategie fest und pumpt frisches Geld in den Irak

 

 

 

Die Kosten des Irakkriegs für die USA
betragen bis Mitte 2007
450 Milliarden Dollar
Der weltweite Hunger könnte damit für 18 Jahre besiegt werden!
 


Amerikanische Ausgaben dramatisch angestiegen

"Irak-Krieg kostet zwei Milliarden Dollar pro Woche"

150.000 US-Soldaten sind derzeit im Irak stationiert - so viele wie seit Januar nicht mehr. Damit wird der Krieg immer teurer. Im US-Wahlkampf wird nicht nur über die Toten, sondern immer mehr auch über die Kosten des Krieges diskutiert. Nach Berechnungen einer Anti-Kriegsinitiative könnten sechs Millionen zusätzliche Lehrer für die bisherigen Kriegskosten eingestellt werden.

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Die Kosten des Irakkriegs

"Jede Waffe, die gebaut wird,
jedes Kriegsschiff, das vom Stapel läuft,
jede Rakete, die abgefeuert wird,
bezeichnet letztendlich einen Diebstahl an denen,
die hungern und nicht gespeist werden,
an denen, die frieren, und keine Kleidung bekommen."

Präsident Dwight D. Eisenhower 16. April 1953

Krieg geht jede/n an, nicht nur die, die direkt ins Kriegsgeschehen eingebunden sind. Die amerikanische Webseite ist ein einfacher Versuch, die in Zahlen umsetzbaren Auswirkungen des Krieges zu demonstrieren:
Die finanzielle Belastung, die er SteuerzahlerInnen auferlegt.
Es wird ein laufend aktualisierter Kontostand jenes Geldbetrages dargestellt, den die US-Regierung für die Finanzierung des Irakkrieges ausgegeben hat und ausgibt. Dieser Kontostand basiert auf Schätzungen des Congressional Budget Office. Unter dem Kontostand stehen zahlreiche unterschiedliche Alternativen, für die das Geld hätte ausgeben werden können. Nur zu, klicken Sie sie an; Sie werden überrascht sein, wenn Sie erfahren, was alles hätte verändert werden können.

Um mehr Details zu sehen, klicken Sie hier auf

"Cost of the War in Iraq"

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Die menschlichen Kosten von vier Jahren Krieg

Fast eine Dreiviertelmillion Iraker getötet

Am vierten Jahrestag der unprovozierten Invasion des Irak durch die USA hielt Präsident Bush eine fünfminütige Rede. Darin ersuchte er das amerikanische Volk um mehr Zeit, damit die jüngsten Eskalation des Krieges den Widerstand der Iraker gegen die US-Besatzung brechen könne.

Mit gedämpfter Stimme und in defensivem Tonfall brachte Bush erneut die gleichen Lügen vor, mit denen er schon lange vor der Bombardierung Bagdads im März 2003 (der Aktion "Angst und Schrecken") den Krieg begründet und gerechtfertigt hatte. Wieder behauptete er, die USA seien aufgrund der Bedrohung einmarschiert, die der Irak für die Welt dargestellt habe. Dass der angebliche Grund dieser Bedrohung - Massenvernichtungswaffen und Verbindungen zu Terrornetzwerken - vom Weißen Haus fabriziert war, erwähnte Bush nicht.

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Meldungen eines einzigen Tages ( 16.8.07 )

Inzwischen 500 Tote durch Serienanschlag im Irak

Am Tag nach den verheerenden Terroranschlägen im Nordirak ist die Zahl der Todesopfer dramatisch gestiegen. Ärzte der behandelnden Krankenhäuser gaben an, bei der Attentatsserie auf zwei Dörfer in der Nähe von Mossul seien 500 Menschen ums Leben gekommen

Selbstmordrate unter Soldaten auf Rekordhöhe

Im vergangenen Jahr haben sich 99 US-Soldaten das Leben genommen. Die meisten Selbstmorde wurden demnach von Soldaten verübt, die im Irak im Einsatz waren. Auch die meisten Selbstmordversuche gab es in dieser Gruppe. „Es bestand eine signifikante Beziehung zwischen Selbstmordversuchen und der Anzahl von Stationierungstagen“ im Irak oder in Afghanistan, heißt es in dem Bericht.

In Bagdad sind am Donnerstag bei der Detonation einer Autobombe auf einem Parkplatz mindestens neun Menschen ums Leben gekommen. Der Sprengsatz sei neben einem Geschäftszentrum explodiert, berichtete der Nachrichtensender Al-Arabija. 17 weitere Menschen seien verletzt worden.

 

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Irak-Krieg ein «reines Versagen»

BAGDAD – Um die Irak-Politik der USA ist das Chaos ausgebrochen.

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Die Frau von George W. Bush heißt Laura, sein Hund Barney.
Und so begab es sich, dass der US-Präsident hochrangigen Republikanern im Weißen Haus zum Thema Irak sagte: „Ich werde nicht zum Rückzug blasen, selbst wenn Laura und Barney die einzigen sein sollten, die mich noch unterstützen.“
Oder bis die Welt ganz zu Grunde geht?
 

Ein aussichtsloser Krieg

Good morning, Iraq

Es heißt, dieser Krieg könnte Amerikas zweites Vietnam werden. Das ist falsch: Er wird schlimmer. Der Militärhistoriker Dietmar Herz reiste einen Monat lang durch ein zermürbtes Land. Dies ist sein Bericht. Eine Reportage aus dem SZ-Magazin.
 

Fast schon Alltag: ein Anschlag in Bagdad
Foto: dpa

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Führende Neoconkonservative zeigen Reue:
Der Irak-Krieg war ein Fehler

Die Aussagen kommen einer totalen Bankrotterklärung der Bush-Politik gleich, die man so radikal kaum je von Bushs Gegnern aus der Demokratischen Partei vernommen hat -
und dies aus dem inneren Zirkel der ehemals entschiedensten Falken.

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Verharmlosende Bilder

Die Wahrheit über den Irak-Krieg

Der Irak ist für Journalisten ein lebensgefährliches Berichtsgebiet. Viele haben das Land verlassen. Die in den Nachrichtensendungen gezeigten Bilder stammen daher meistens von Agenturen oder aus sogenanntem Pool-Material, das den Sendern weltweit zur Verfügung gestellt wird. Journalisten sortieren diese Bilder und werten sie aus. Und das fernab der Realität des Irak. So sind viele Nachrichtenfilme der Agenturlage angepasst. Geschichten vom Alltag der Iraker fehlen darin ebenso wie die persönliche Einordnung eines Korrespondenten am Ort des Geschehens. Zapp über verharmlosende Bilder und den wahren Alltag des Irak-Krieges.

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»Bush ist der Präsident der Kriege«

Wer weltweit Menschen verschleppen, erniedrigen und foltern läßt, sollte nicht gefeiert werden. Gespräch mit Wolfgang Gehrcke

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Human Rights Watch Weltbericht 2006

Strategie der Misshandlungen durch die USA
höhlt Menschenrechte weltweit aus

(Washington D.C., 18. Januar 2006) Folter und Misshandlungen werden bewusst von der Bush-Regierung in ihrer Anti-Terror-Strategie eingesetzt. Dies belegen neue Beispiele aus dem letzten Jahr. Dadurch wird es erschwert, Menschenrechte weltweit zu verteidigen, erklärt
Human Rights Watch in seinem heute veröffentlichten Weltbericht 2006.

   
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Der «Krieg gegen den Terror» brachte noch mehr Terror

 Dreieinhalb Jahre nach dem Einmarsch der USA: «Schuss ist nach hinten losgegangen»


 

US-Bericht: Irak-Krieg hat internationalen Terrorismus angeheizt

NEW YORK - Der Irak-Krieg hat einem US-Geheimdienstbericht zufolge eine neue Generation von radikalen Muslimen entstehen lassen. Die berichtete die "New York Times" am Samstag unter Berufung auf eine vertrauliche Analyse des National Intelligence Estimate (NIE).


 

13.09.2006

"Amerika wird Sie finden"

US-Präsident Bush will die Jagd auf Bin Laden fortsetzen und schwört Amerika auf den weiteren Anti-Terror-Krieg ein

 

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USA treiben weltweite Rüstungsausgaben weiter nach oben
Die Supermacht stand 2005 für 48 Prozent aller Militärausgaben auf der Welt

Stockholm. SDA/DPA/baz. Die Rüstungsausgaben sind 2005 weltweit auf 1,478 Billionen Franken gestiegen - und damit um einen Drittel in den vergangenen zehn Jahren. Die USA tätigten im abgelaufenen Jahr 80 Prozent aller zusätzlichen militärischen Aufwendungen. Diese stiegen insgesamt gegenüber 2004 um 3,4 Prozent und machten pro Kopf der Weltbevölkerung 213 Franken aus.

Dies teilte das Friedensforschungsinstitut SIPRI (Stockholm International Peace Research Institute) am Montag im neuen Jahrbuch über Rüstung und Abrüstung mit. Als Hintergrund für die massiven Ausgabensteigerungen der Vereinigten Staaten nannte SIPRI vor allem die Militäreinsätze im Irak und in Afghanistan.

Die Supermacht stand 2005 für 48 Prozent aller Militärausgaben auf der Welt, in weitem Abstand gefolgt von Grossbritannien, Frankreich, Japan und China mit einem Anteil von jeweils vier bis fünf Prozent.

Trotz der seit Jahren deutlichen Zuwachsraten bei den Militärausgaben in China und Indien als aufstrebenden Mächten hätten diese nach wie vor nur «Bruchteile» von denen der USA aufzuweisen, hiess es in Stockholm.

Mehr Geld für Waffenhändler

Bei den Rüstungsexporten errechneten die SIPRI-Experten einen weiter steigenden Trend auf ein Volumen von 54 bis 65 Milliarden Franken (2004).

Die wichtigsten Exporteure seit 2001 waren das in dieser Branche wiedererstarkte Russland und die USA mit einem Marktanteil von jeweils etwa 30 Prozent. Es folgten in grossem Abstand Frankreich, Deutschland und Grossbritannien mit einem Anteil von zusammen 20 Prozent.

Die hundert grössten Rüstungskonzerne der Welt verkauften 2004 (letzte aktuelle Zahl; ohne China) im eigenen Land sowie über den Export für 330 Milliarden Franken und steigerten ihren Absatz damit gegenüber 2003 um 15 Prozent.

Zwei Drittel der führenden Rüstungsunternehmen sind in den USA und Westeuropa angesiedelt. Stark zugenommen hat nach SIPRI-Angaben der Anteil von Lieferungen aus allen Bereichen der Computerindustrie.

Kein Krieg mehr zwischen Staaten

Bei der Zahl der als Krieg (mit mehr als tausend Toten pro Jahr) definierten Konflikte gab das Stockholmer Institut für 2005 mit 17 die niedrigste Zahl seit Ende des Kalten Krieges 1990 an. Dabei wurde kein einziger Krieg mehr zwischen zwei oder mehr Staaten ausgetragen.

Die internationale Haltung zum israelisch-palästinensischen Konflikt sowie um die indisch-pakistanische Grenzregion Kaschmir habe sich deutlich verändert, weil in beiden Fällen zunehmend der internationale Terrorismus statt früherer Kolonialkonflikte oder die Rolle von Grossmächten ins Blickfeld gerate.

Als weitere Kriegsregionen mit sehr komplizierten Konfliktstrukturen wurden der Irak, die Demokratische Republik Kongo, die sudanesische Provinz Darfur und Tschetschenien herausgehoben.

 

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Chavez fordert Bush zu Rücktritt auf

MEXIKO, 23. September (RIA Novosti). Der venezolanische Staatspräsident Hugo Chavez hat seinen US-Amtskollegen George Bush zu einem freiwilligen Rücktritt aufgefordert.

Da Bush im Kampf gegen Drogen und den Terrorismus eine Niederlage erlitten habe, habe er kein moralisches Recht, im Amt zu bleiben, sagte Chavez am Freitag auf einer Kundgebung in Venezuela. Er appellierte an die lateinamerikanischen Staaten, eine gemeinsame Währung einzuführen, die den schwächelnden US-Dollar verdrängen soll.

Dies war sein erster öffentlicher Auftritt nach der Rückkehr aus New York. Vor der UN-Vollversammlung hatte Chavez Bush einen "Teufel" genannt

Chàvez nennt Bush „Teufel“

Der für seine Attacken gegen Amerika bekannte venezolanische Präsident Hugo Chàvez hat US-Präsident George W. Bush vor der UN-Vollversammlung als „Teufel“ beschimpft.
„Gestern war der Teufel hier, genau hier“, sagte Chàvez am Mittwoch und deutete auf das Pult, an dem Bush zum Auftakt der Generaldebatte 24 Stunden zuvor seine Rede gehalten hatte. „Und es riecht hier noch immer nach Schwefel“, fügte Chàvez hinzu und bekreuzigte sich dabei. Von demselben Podium wie er habe der US-Präsident, „der Herr, den ich den Teufel nenne, ganz genau so gesprochen, als gehöre ihm die Welt. Ich denke, wir sollten einen Psychiater bestellen, um die Rede (von Bush) analysieren zu lassen“, erklärte der Venezolaner weiter.
 

Attacke gegen Bush
"Er kam hierher, als sei er der Besitzer der Welt"
"Wir dürfen nicht zulassen, dass sich die Weltdiktatur festigt", sagte Chávez in seiner mit tosendem Applaus bedachten Rede


 

Washington - Das US-Wirtschaftsmagazin „Forbes“ hat die jüngste Liste der 400 reichsten Amerikaner sowie der reichsten Menschen weltweit veröffentlicht. Die Namen sind keine Überraschungen, doch erstmals reicht ein dreistelliges Millionenvermögen nicht mehr, um in die Top-400 zu rutschen. Man muss schon Dollarmilliardär sein. So stellt sich abermals die Frage nach der Gerechtigkeit der Steuer- und Sozialpolitik unter George W. Bush. Macht er die Reichen immer reicher, während Mittelklasse und Arme kaum vom Wirtschaftswachstum profitieren? Wird aus der Demokratie allmählich eine Plutokratie?


 

Der Kriegspräsident und das Oberste Gericht
Deutschlandradio - Germany
... Ob der Irak-Krieg noch ein gutes Ende nehmen wird, ob am Ende ein demokratisches Regime steht, ein Leben in Freiheit die ungeheuren Verluste von ..


"Hilfe statt Krieg"

Aufzählung Clinton fordert Bush zu neuer Anti-Terror-Strategie auf.

Washington. In Amerikas Opposition wächst die Kritik an der Kriegsrhetorik von Präsident George W. Bush. Sein Vorgänger Bill Clinton legte ihm am Montag ans Herz, im Anti-Terror-Kampf verstärkt auf Entwicklungshilfe zu setzen. Dadurch erhalte Amerika mehr Partner und es gebe weniger Terroristen.

Eine deutliche Aufstockung des Entwicklungsetats sei "billiger, als in den Krieg zu ziehen", sagte der Demokrat im Sender CNN. Die Bush-Administration gebe jedes Jahr nur wenig mehr als zehn Milliarden Dollar für nicht militärische Hilfe aus, während allein der Irak-Krieg bereits 300 Milliarden Dollar gekostet habe.

 

Sheehan:
"Präsident Bush ist ein Terrorist"

Cindy Sheehan, Symbol der Friedensbewegung, übt im Interview scharfe Kritik an der US-Regierung.

Wenn die USA Unterdrücker sind, wie würden Sie dann George Bush definieren?

Sheehan: Osama bin Laden ist ein Terrorist, weil er unschuldige Männer, Frauen und Kinder getötet hat. Wir haben tragischerweise 3000 Mitbürger am 11. September verloren. George Bush hat 30mal mehr Menschen getötet. Er ist ein Terrorist nach seiner eigenen Definition, dass ein Terrorist Unschuldige tötet. Die Menschen im Irak waren keine Bedrohung, sie wollten den USA nichts Böses, aber Bush ist trotzdem in dem Land einmarschiert. Er wusste, dass es keine Massenvernichtungswaffen gab und keine Verbindung zwischen Saddam und den Anschlägen vom 11. September.

Die Friedensbewegung fordert einen Abzug aller US-Truppen aus dem Irak. Das würde nach Meinung vieler das Land in völliges Chaos und in einen Bürgerkrieg stürzen.

Sheehan: Das Land ist bereits im Chaos. Manche Militärexperten meinen auch, dass das Gegenteil passiert, dass die Anschläge nachlassen, weil unsere Anwesenheit den Aufruhr schürt.

Was muss Ihrer Meinung nach passieren, damit der US-Einsatz beendet wird?

Sheehan: Wir brauchen einen neuen Präsidenten. Bush muss aus dem Amt, und er muss zur Verantwortung gezogen werden für den Tod und die Zerstörung, die er verursacht hat.

Also ein Amtsenthebungsverfahren?

Sheehan: Zumindest eine Anhörung. Sie haben 85 Millionen Dollar ausgegeben, um gegen Bill Clinton zu ermitteln. Ich glaube nicht, dass das, was Bill Clinton getan hat, auch nur annähernd so schlimm ist wie das, was Bush getan hat.

Sie sind von einer trauernden Mutter, deren Sohn im Irak gefallen ist, zum weltweiten Anti-Kriegs-Symbol geworden. Fühlen Sie sich wohl in dieser Rolle?

Sheehan: Ich fühle mich insofern wohl, als ich mein Ziel nicht aus den Augen verliere, nämlich unsere Soldaten nach Hause zu bringen.

Hilft Ihnen dieser Einsatz, den Verlust Ihres Sohnes zu bewältigen?

Sheehan: Das ist schwer zu sagen. Ich fühle mich jeden Tag stärker. Ich habe keinen Hass und keine Bitterkeit in mir. Aber ich glaube, dass ich für den Rest meines Lebens eine trauernde Mutter sein werde.

Cindy Sheehan gemeinsam mit Gusenbauer gegen Irak-Krieg
Friedensaktivistin: Abzug der US-Truppen würde Gewalt beenden, Bush aus dem Amt entfernen - Gusenbauer: Irak-Krieg unnötig und falsch


 

In seiner Rede zum Auftakt des Internationalen
P.E.N.-Kongresses in Berlin machte Günter Grass
seinem Unmut über die Politik der USA Luft.
Grass über USA:
"Kriminell handelnde Großmacht"
 23.05.2006

"Ob Bush oder Blair, die Heuchelei ist ihnen ins Gesicht geschrieben",
sagt Günter Grass in seiner Rede.

Literaturnobelpreisträger Günter Grass hat die USA in einer flammenden Rede scharf kritisiert und ihr vorgeworfen, den Terrorismus zu fördern. „Der von ihr gewollte und die Gesetze der zivilisierten Welt missachtende Krieg fördert den Terror und kann nicht enden“, sagte der 78-Jährige am Dienstag zur Eröffnung des 72. Internationalen P.E.N.-Kongresses in Berlin. Die „Verbrechen der USA“ seien „systematisch, konstant, infam und unbarmherzig".

Die rund 450 Delegierten belohnten Grass’ Rede mit Bravo-Rufen und Standing Ovations.

Bis Sonntag treffen sie sich zu Tagungen und Literaturveranstaltungen unter dem Motto „Schreiben in friedloser Welt". Zuvor hatte Bundespräsident Horst Köhler unterdrückten Autoren auf der ganzen Welt seine Unterstützung versichert.

 

„Dumme und gefährliche Politik“

 

 Grass sagte, nicht nur der seit drei Jahren andauernde Irak-Krieg sei Unrecht. „Abwechselnd und zugleich werden Diktaturen - und an Auswahl fehlt es nicht - Schurkenstaaten genannt, was in der Regel das fundamentalistische Machtgefüge in den großmäulig mit Militärschlägen bedrohten Ländern festigt“, erklärte der Schriftsteller. Gleich, ob Iran, Nordkorea oder Syrien zu Mächten des Bösen ernannt würden, „dümmer und gefährlicher kann Politik nicht sein". Sogar die Wiederholung eines Kriegsverbrechens, der Einsatz von Nuklearwaffen werde angedroht. „Doch alle Welt hört weg und gibt sich ohnmächtig.“

 

Kritik an britischer Regierung

 

Scharfe Kritik übte Grass auch an der britischen Regierung. Sie habe „die Komplizenschaft mit der wie zwangsläufig kriminell handelnden Großmacht USA“ nicht aufgekündigt, selbst angesichts aufgedeckter Lügen und „der Schande offenkundiger Folterpraxis". Englands Regierung stelle sich taub. „Ob Bush oder Blair, die Heuchelei ist ihnen ins Gesicht geschrieben.“

 

Grass warf den USA vor, „weltweit eine ziemlich kühl operierende Machtmanipulation“ betrieben zu haben, und sich dabei als Streiter für das universelle Gute gebärdet zu haben. Dies sei ein „glänzender, sogar geistreicher, äußerst erfolgreicher Hypnoseakt“, sagte Grass.


Hunderttausende Tote durch amerikanische Außenpolitik

 

Die USA hätten nach Ende des Zweiten Weltkriegs Militärdiktaturen in Indonesien, Griechenland, Brasilien und Chile unterstützt. In diesen Ländern habe es Hunderttausende von Toten gegeben, die alle der amerikanischen Außenpolitik zuzuschreiben seien. Allerdings scheine das niemand zu interessieren.

 

Geradezu buchhalterisch sei der Westen bemüht, die Opfer von Terroranschlägen aufzulisten - „und deren Zahl ist schrecklich genug“ -,aber niemand zähle die Leichen nach amerikanischen Bomben- und Raketenangriffen. „Gewiss ist von den bisher sorgfältig gezählten 2.400 gefallenen amerikanischen Soldaten des gegenwärtigen Irak-Krieges jeder Soldat als ein Toter zu viel zu beklagen, doch kann diese Verlustliste nicht einen rechtswidrig begonnenen und verbrecherisch geführten Krieg im Nachhinein begründen und gewiss nicht die übergroße Zahl der getöteten und verstümmelten Frauen und Kinder aufwiegen, die aus westlicher Sicht mit der barbarischen Umschreibung „Kollateralschäden’ bagatellisiert wird“, sagte Grass.

 

Aufgabe der Schriftsteller sei es, den einzelnen Toten aus der Masse der namenlos Verscharrten zu lösen, erklärte Grass. So werde er kenntlich als Opfer eines Vorgangs, „der Krieg heißt und viele Ursachen hat".

 

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USA finden keine Freiwilligen für Irak-Krieg mehr

von Thomas Klau (Washington)

Das US-Verteidigungsministerium findet für den Krieg im Irak nicht mehr genug Freiwillige. Wegen der anhaltenden Kämpfe im Irak und in Afghanistan muss die Armee deshalb erstmals seit Beginn der US-Invasion wieder Reservisten der Marineinfanterie auch gegen deren Willen einziehen.

 

 

Rekrutierung in den USA
Schnell verschifft
Angesichts des Irak-Desasters fällt es der US-Armee schwer, Rekruten zu finden. Jetzt locken die Streitkräfte Junge und Arme
mit viel Geld - mit Erfolg.
 Die  Armee zahlt eine Prämie -
einen 20.000-Dollar-Bonus mit dem Namen "Quick Ship".
mehr dazu hier

Marschbefehl verweigert

Marschbefehl verweigert

Ein US-amerikanischer Offizier protestiert gegen den Irak-Krieg: Ehren Watada

Der 28 Jahre alte Leutnant der US-Armee, Ehren Watada, verweigerte am Donnerstag seinen Marschbefehl in den Irak mit der Begründung, erstens, daß er als Soldat verpflichtet sei, Recht und Gesetz und die Verfassung der USA zu achten, zweitens, weil er in Irak dazu gezwungen würde, Kriegsverbrechen zu begehen, und drittens, weil der Irak-Krieg ein ungerechter und illegaler sei. Damit ist der aus Hawaii stammende Watada der erste Offizier der US-Armee, der den Einsatz in Irak wegen der Illegalität des Krieges offen ablehnt und so das mächtige Pentagon öffentlichkeitswirksam herausfordert. Watada wurde umgehend in Fort Lewis im Bundesstaat Washington weggesperrt. Ihm droht ein Prozeß vor einem militärischen Standgericht. Wegen des verhängten Kontaktverbots kann Watada nur noch über seinen Anwalt mit der Außenwelt in Verbindung treten.
 


Fünf Mythen über Guantanamo

Die Gefangenen in Guantanamo sind “die Schlimmsten der Schlimmsten”. Alle Gefangenen in Guantanamo haben gegen die USA gekämpft Alle Gefangenen in Guantanamo werden strafrechtlich verfolgt Alle Gefangenen in Guantanamo hatten eine faire Anhörung.
Alle Gefangenen wurden menschlich behandelt.

 

Hier kannst du die Tatsachen lesen!
 

US-Bericht zum Stand des iranischen Atomprogramms

Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) hat sich mit scharfen Worten beim US-Kongress über einen US-Bericht zum Stand des iranischen Atomprogramms beschwert. Der Bericht sei empörend, zum Teil fehlerhaft, irreführend und enthalte unbegründete Behauptungen heißt es in einem Brief von Inspektoren, die für die Untersuchung des iranischen Atomprogramms zuständig sind

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 Letzte Aktualisierung am  06.06.2017 14:08:07